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Februar 2007

Artikel, sortiert nach Datum

06.02.2007 GEA-FORUM

GEA-FORUM 06.02.2007

Dietwegtrasse

Nachdem nun wieder eine Mitteilung mein Haus erreicht hat, die sich gegen die Dietwegtrasse richtet, muss ich Stellung nehmen. Für uns Orschel-Hagener kann nichts Besseres passieren, als dass bald die Trasse kommt. Trotz Durchfahrtverbot für LKW fahren diese ungeniert in Regelmäßigkeit durch die Nürnberger Strasse, bei Tag und bei Nacht. Dies hat zur Folge, dass nicht nur Busse, sondern auch LKW´s die Strasse übermäßig belasten und damit die Zahl der Rohrbrüche zwischenzeitlich enorm gestiegen ist. Auch unsere Kinder können die Nürnberger Strasse zu Schulen und Kindergärten trotz Ampelanlagen nur schwer überqueren. Ganz zu schweigen von der hohen Gefahr an Zebrastreifen. Dort ist es sogar für Erwachsene ein gefährliches Unterfangen. Für die Verkehrsbelastung zwischen Zubringer B 27 (B464) und der B 28/B 312 kann nur die Dietwegtrasse eine Verbesserung herbeiführen. Bei uns in der Gartenstadt wird es sicherlich ruhiger und sicherer. Die Planungen sind bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Bei dem immer mehr wachsenden Verkehrsaufkommen und den Straßenverbesserungen in Richtung Metzingen und die Alb kann nur eine vernünftige Anbindung an diese (durch die Dietwegtrasse) die Verkehrsbelastung sowohl in Orschel-Hagen, aber auch durch die Stadt Reutlingen (auf der Rommelsbacher Strasse in Richtung Pfullingen) auffangen.
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08.02.07 Initiative gegen Dietwegtrasse

REUTLINGEN. Die seit vielen Jahren geplante, auch durch Freihalteflächen festgeschriebene »Dietwegtrasse« ist erneut in die Diskussion geraten. Am Freitag, 9. Februar, um 20 Uhr will ein Intitiativkreis im Generationenhaus Voller Brunnen in der Mittnachtstraße 211 eine Bürgerinitiative »Keine Dietwegtrasse« ins Leben rufen.

Die führt vom Knoten Efeu an Sondelfingen vorbei und zwischen Orschel-Hagen und Storlach hindurch über den Namen gebenden Dietweg zur bestehenden B 464 Richtung Stuttgart.

Die Initiativgruppe sieht durch den Bau der Straße große Belastungen an Lärm, Abgasen und Staub auf die genannten Stadtteile und Wohngebiete zukommen, dazu hohe finanzielle Belastung für die Stadt. Auch würden Naherholungsflächen zerstört. Über vergangene Planungen und künftige Szenarien soll ebenfalls informiert werden. (GEA)

08.02.07 Erste Planungen in der Ära Guhl

Gemeinderat - Dem Bau- und Verkehrsausschuss liegt heute eine Chronologie zur Dietwegtrasse auf dem Tisch

Erste Planungen in der Ära Guhl

REUTLINGEN. Der Reutlinger Gemeinderat hat in seiner Sitzung kurz vor Weihnachten den Weg für die erneuten Planungen in Sachen Dietwegtrasse frei gemacht. Während sich in den betroffenen Stadtteilen schon Widerstand formiert (siehe separate Meldung), liegt heute in der Sitzung des Bau- und Verkehrsausschusses eine Chronologie der bisherigen Beschlüsse auf dem Tisch. Die Verwaltung kommt damit einem Wunsch der Fraktion »Wir in Reutlingen« (WiR) nach.

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12.02.07 Zur Gründungsversammlung der BI

Protest - Zur Gründungsversammlung der Bürgerinitiative »Keine Dietwegtrasse« kamen rund 200 Interessierte

Zweifel an Verkehrs- und Schadstoffentlastung

REUTLINGEN. Der formale Akt selbst war unspektakulär, die versammelte Front gegen die »Dietwegtrasse« dagegen erschien beeindruckend zahlreich. Rund 200 Gäste kamen zur Gründungsversammlung der Bürgerinitiative »Keine Dietwegtrasse« ins Generationenhaus im Vollen Brunnen.

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