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Kommunalwahl 2009

Die BI Keine Dietwegtrasse hat den 10 ersten Kandidaten der antretenden Gruppierungen und Parteien einen Fragebogen mit neun Frage mit der Bitte um Rücksendung Anfang Mai 2009 zugeschickt.

Wir möchten Ihnen sowohl den Fragebogen, wie auch die bisher eingegangenen Antworten hier präsentieren,
So können Sie sich als (Wahl-) Bürger ein eigenes Bild von Ihren Kandidaten machen und am 7. Juni 2009 zur Wahl gehen.

Wir wollen keine Wahlempfehlung abgeben, wir wollen Ihnen aber die Einstellungen der Kandidaten zur Dietwegtrasse hier zur Kenntnis geben.
Als Ergänzung haben wir am Schluss der jeweiligen Gruppierung Auszüge aus den Wahlprogrammen bzw. Flugblätter oder Internet zum Thema aufgeführt.

Hier können Sie den Fragebogen einsehen....... [71 KB]

zu den bisher eingegangenen Antworten von

Grüne und Unabhängigen
Freie Wähler Vereinigung Reutlingen e.V
Linke Liste Reutlingen
SPD
CDU
FDP
WIR
FWV unabhängiger Sondelfinger Bürger
aLSo aktive Liste Sondelfingen
CDU Sondelfingen


Grüne und Unabhängige

Angeschrieben wurden:

Isfendiyar, Özlem
Dr.Hörz,Peter
Janz, Gabriele
Rupp, Friedemann
Gross, Sabine
Buck, Rainer
Wiedmann, Laura
Kolompar, Marcelus
Bahlo-Rolle, Daniela
Bader, Thomas

Isfendiyar, Özlem

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
ja
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
ja
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
siehe Frage 1
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
ja
Frage 6:
Ich bin der Mei-nung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
ja

Friedemann Rupp

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
Ja
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
Ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
Ja
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
Nein
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
Ja
Frage 6:
Ich bin der Mei-nung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
Ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
Ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
Ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
Ja

Buck, Rainer

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
ja
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
ja
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
Nein
Ich bevorzuge keine Dietwegtrasse
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
Nein
Ich bin sowohl gegen die offene Trasse als auch gegen die Überdeckelung
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
ja

Dr.Hörz, Peter

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
ja
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
Da ich im Grundsatz dagegen bin, werde ich weder vor Fertigstellung des VEP, noch nach dessen Vollendung für die Trasse sein
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
Unabhaengig von der Frage nach der Optimierung alternativer Routen werde ich jede Gelegenheit nutzen, gegen die Trasse zu argumentieren und mein Stimmverhalten stets an dieser Grundsatzposition orientieren.
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
Ich bevorzuge weder noch, erlaube mir aber die Bemerkung, dass ich den Verdacht habe, dass alle, die jetzt fuer die "kurze" Trasse sind, ihre Position deshalb einnehmen, weil sie den Sondelfinger Bezirksgemeinderat / Bezirksbuergermeister nicht herausfordern moechten. Da Storlach und Orschel-Hagen keine solche Lobby fuer Ihre Stadtteile haben, meint man, man koenne diesen Stadtteilen die Trasse vor die Haustuer bauen. 
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
ch habe groesste Zweifel, dass es jemals zu einer Ueberdeckelung kommen kann. Wenn die aktuellen Konjunkturprogramme verpufft sein werden, wird ein Sparpaket nach dem anderen kommen muessen. Dann werden derlei Massnahmen als Luxus gelten, der nicht finanzierbar sein kann. Ich bin aber auch MIT Ueberdeckelung gegen die Trasse. ERSTENS, weil damit Mittel in die falschen Investitionen fliessen. ZWEITENS, weil an beiden Enden des Deckels insgesamt mehrere hundert Meter der Trasse im offenen Einschnitt verlaufen werden.
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
Fuer falsche Investitionen keinen mueden Euro! 
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
ja

Bahlo-Rolle, Daniela

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
ja
Ich bin seit der Gründung Mitglied der BI und unterstütze die Zielsetzung
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
Nein
Keine Wiederaufnahme
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
Nein
Keine Wiederaufnahme
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
Nein
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
Ja
Wenn, dann nur mit Vollüberdeckelung
Frage 6:
Ich bin der Mei-nung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
Ja
Solange Schüler sich das Schulessen nicht leisten können und Turnhallen marode oder geschlossen sind, brauchen wir das Geld hier
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
Ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
Ja
Für mich das Argument, mich auch zu engagieren und für die Lebensqualität zu kämpfen (s. ROMINA)
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
Ja
Da ich selbst Anwohner bin, kommt für mich nur diese Möglichkeit der Nutzung in Frage

Bader, Thomas

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
ja
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
Ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
Ja
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
Noch keine feste Meinung
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
Ja
Frage 6:
Ich bin der Mei-nung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
Ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
Ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
Ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
Ja

aus dem Programm der Grünen und Unabhängigen

vage Straßenbauprojekte (z. B. Achalmtunnel), die riesige Summen Steuergeld verschlingen und in den nächsten 20 Jahren ohnehin nicht realisiert werden, sind keine Perspektive.

Zur Zeit jubelt ganz Reutlingen über den Baubeginn des Achalmtunnels. Ganz Reutlingen? Nein, durchaus nicht! Wir lassen das Jubeln sein. Und haben gute Gründe dafür! Denn der Tunnel wird – nach den Zahlen der Stadtverwaltung (!) – die Innenstadt nicht nachhaltig entlasten und vor allem mehr Verkehr in unsere Richtung lenken! Wer heute will, dass der Verkehrskollaps nicht nur verschoben, sondern verhindert wird, muss das Geld in das vom Regionalverband vorgeschlagene Stadtbahnsystem sowie in Busse und Fahrradinfrastruktur stecken, anstatt mehr Kapazitäten für den Straßenverkehr zu schaffen. Schon deshalb gilt für uns: Keine Dietwegtrasse!


Freie Wähler Vereinigung Reutlingen e.V

Angeschrieben wurde:

Krämer, Hans Hubert
Fuchs, Jürgen
Leininger, Annette
Fritz, Erich
Gugel, Kurt
Leitenberger, Georg
Kehrer-Schreiber, Friedel
Fauser, Dirk
Heim, Ralf
Weng, Martin
Radecki, Alexander (auch So)

Leitenberger, Georg

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
nein
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
Ja
Danach ist eine Entscheidung zu treffen!
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
Diese Frage kollidiert mit Frage 1 u. 2!
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
ja
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
Ja
Auf alle Fälle!
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
Nein
Gewisse Innenstadtentlastung könnte erreicht werden
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
Ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
Noch keine feste Meinung

aus dem Programm der FWV

Die FWV freut sich mit der Stadtverwaltung, dass der Tunnelbau endlich beginnen kann. Bei der Durchführungsplanung sollte darauf geachtet werden, dass die Baumaßnahme für die Anwohner so störungsfrei wie nur möglich erfolgen kann. Zudem sollte man den Bürgern reinen Wein einschenken:

die Verkehrsreduzierung in der Innenstadt funktioniert nur dann so wie geplant, wenn auch die Dietwegtrasse in Angriff genommen wird.

Wir regen an, eine landschaftsschonende Trassenführung unter Berücksichtigung der heute möglichen Straßenbautechnik zu planen.

Linke Liste Reutlingen

Angeschrieben wurde:

Ziegler, Thomas
Weckmann, Rüdiger
Oswald-Straub, Evelin
Wienhold, Tanja
Lotz, Manfred
Bischof, Karl-Heinz
Simon, Christa
Rau,Carola
Mayer, Roland
Müller, Michael

Ziegler, Thomas

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
Ja
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
Ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
Ja
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
nein
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
Ja
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
Ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
Ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
Ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
Ja

Weckmann, Rüdiger

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
ja
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
ja
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
nein
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
nein
Bin grundsätzlich gegen eine Dietwegtrasse
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
ja

Oswald-Straub, Evelin

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
ja
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
ja
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
nein
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
Nein
Grundsätzlich keine Trasse
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
ja

Lotz, Manfred

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
ja
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
ja
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
Ja
Ich bevorzuge es, wenn keine neue Straße gebaut wird. Sicher wäre es jedoch sinnvoll die Straße, wenn sie denn gebaut werden MUSS, recht kurz zu halten, um weniger freie Fläche zu bebauen
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
ja
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
ja

aus dem Programm der "die Linke"

Der geplanten Achalmtunnel ist eine Scheinlösung und wird zusätzlichen Fernverkehr in unsere Region ziehen.

Wir unterstützen die Forderung nach einer regionalen Stadtbahn. Diese löst Verkehrsprobleme beispielsweise im Echaztal und verschiebt das Problem nicht in Form von Umgehungsstraßen in Naherholungs- und Naturschutzgebiete.

SPD

Angeschrieben wurden:

Treutlein, Helmut
Stiedl, Edeltraud
Schempp, Johannes
Bayer, Silke
Lamparter, Philip
Keck, Thomas
Greineck, Birgit
Selcuk, Ramazan
Gnant, Suse
Weigle, Sebastian
Lukaszewitz, Ulrich
Veith, Paul (auch SO)

Antwort für alle (!!) SPD Kandidaten..

Sehr geehrte Damen und Herrn,

mit dem nachfolgenden Text beantworte ich für die SPD-Kandidatinnen und Kandidaten die Fragen der Initiative „Keine Dietwegtrasse“ vom 8. Mai 2009.

Mit der Kandidatur auf der SPD-Liste ist die Zustimmung zum Profil unserer Partei verbunden. Dies nimmt der Wähler so wahr und deshalb ist es gut, wenn man einer Partei angehört oder für sie kandidiert. Gleichzeitig ist dies jedoch nicht gleichbedeutend mit der grundsätzlichen Übernahme einer Meinung. Im Gegenteil. In der SPD gibt es eine Fülle von Meinungen, die wir dann demokratisch diskutieren und entscheiden.
Dies bedeutet jedoch auch, dass sich eine Meinung auch ändern kann. Dies gilt insbesondere für Sachfragen, besonders dann, wenn sich die Voraussetzungen für die Entscheidungsfindung geändert haben. Die Kandidatur ist also nicht mit der Übernahme einer letztgültigen Meinung verbunden.
In diesem Sinne möchte ich Ihnen unser Wahlprogramm zusenden und gleichzeitig zu Ihrem Fragebogen Stellung nehmen. Vermutlich treffe ich damit die Meinung der großen Mehrheit der SPD-Kandidatinnen und Kandidaten. Wie in anderen Fällen, reagieren deshalb unsere Kandidatinnen und Kandidaten nicht auf Fragebogen, sondern wir besprechen unsere Haltung und senden den Anfragenden eine Stellungnahme zu.

Mit freundlichen Grüßen
H. Treutlein

für alle SPD-Kandidaten (!)

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
Gegenwärtig gibt es keinen Grund zur Realisierung der Dietwegtrasse. Die Trasse sieht zwar auf der Landkarte sehr schlüssig aus. Jedoch muss diese Straße einen Gewinn für die Stadt darstellen und nicht nur eine Straßenführung kurzschließen. Die Zahlen des Gutachtens Retzko und Topp und nachfolgende Untersuchungen belegen keine Wirksamkeit der Dietwegtrasse für die Reutlinger Innenstadt. Diese Entlastung gilt nur für die Ost-West-Trasse, eine innerörtliche Entlastungsstraße, die dafür ja eigentlich gebaut ist. Der Gemeinderat hat mit den Stimmen der SPD deshalb auch beschlossen, die Dietwegtrasse nicht vordringlich zu verfolgen. Daraus folgt jedoch auch, dass die Prüfung nicht abschließend ist. Zu berücksichtigen ist auch, dass diese Straße ein Naherholungsgebiet, ein Gebiet für Spaziergänger, zerschneiden würde, weshalb für uns schon vor Jahren nur eine Trassenführung in Tunnellage vorstellbar war. Diese ist jedoch sehr teuer und letztlich nur als Bundesstraße finanzierbar, sowohl im Bau als auch im Unterhalt. Zudem gilt hierfür, dass die Weiterführung über die Roanner Straße nur auf dem bestehenden Straßennetz denkbar wäre. Dazu haben wir ja uns zur Zeit der Gemeinderatsentscheidung deutlich geäußert. Betonbauwerke am Ortseingang von Sondelfingen und Hochstraßen sind Politik der 70-er-Jahre. Es geht nicht darum, Reutlinger mit Tempo 80 zu umfahren, sondern es geht darum, die Verkehrswege in der Stadt zu ordnen und überörtlichen Verkehr zu leiten, jedoch nicht zu beschleunigen. Im letzteren Sinne wäre Reutlingen nicht gedient, da neuer Verkehr angezogen würde. Hieraus ergibt sich die Aufgabenstellung. Es wird also zu prüfen sein, wie der Scheibengipfeltunnel wirkt. Dabei denken wir auch an Sondelfingen und Orschel-Hagen.
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
Zuerst muss der Verkehrsentwicklungsplan vorliegen. Anhand der Ergebnisse wird man den Handlungsbedarf an den Kreuzungen und Knotenpunkten feststellen. Eh diese Verkehrsanalyse und –planung vorliegt ist die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung ohne Begründung. Wir lehnen dies ab.
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
In der Tat muss das jetzige Straßennetz, insbesondere die Anschlüsse und Knotenpunkte, untersucht werden. Dabei kann die Wirksamkeit erhöht werden, nicht im Sinne der Beschleunigung des Tempos, sondern im Sinne der reibungslosen, stauvermeidenden Abwicklung. Als Beispiel sei die Verknüpfung der Ost-West-Trasse mit der Rommelsbacher Straße erwähnt. Wenn Sie sehen, dass die Ost-West-Trasse in Höhe des fast-food-Restaurants höhengleich mit der Föhrstraße ist, dann gibt es hier die Möglichkeit mit einem Rechtsabbieger einfach zur Rommelsbacher Straße zu verbinden. Dies würde die Anbindung verbessern. Ähnliche Überlegungen zur Netzergänzung kann man an anderer Stelle anstellen. Insgesamt kann dadurch erreicht werden, dass die Knotenpunkte optimiert werden. Im Übrigen ist mit der Fertigstellung des Maienwaldknotens in Metzingen eine optimale Verbindung nach Stuttgart ohne Ortsdurchfahrten gegeben. Vierspurig geht es bis Metzingen. Von da mit Tempo 80 bis auf die Fildern. Das ist die Verbindung nach Stuttgart, welche rasch und einfach zum Tragen kommen wird. Es wird nötig sein, die Verkehrslenkung durch Beschilderungen zu verbessern. Es braucht dann auf den Fildern ein Schild Reutlingen über B 312.
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
Sie meinen ja eine Straße in offener Bauweise – Hierzu sagen wir nein.
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
Dies setzt ja voraus, dass eine verkehrliche Wirksamkeit den hohen Ressourceneinsatz lohnt, was gegenwärtig nicht der Fall ist. Eine andere als die Tieflage ist nicht denkbar.
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
Diese Fragestellung ist für die SPD keine Alternative. Die neue Sporthalle im Storlach am Dietweg oder wie auch immer sie genannt wird ist nötig für die Schulen zuerst und dann für die Vereine. Da stellt sich nicht die Alternative zum Straßenbau. Die Aufrechnung von Straßen gegen Bildung lehnen wir ab. Wenn andere Parteien beim Straßenbau eine Priorität sehen, dann sagen wir dazu nein. Für uns hat Bildung Priorität.
Natürlich wäre es wünschenswert, wenn wir genügend Geld hätten, um den Straßenunterhalt besser ausführen zu können. Die Stadt hat jedoch nur begrenzte Mittel. Im Vergleich zu anderen Städten zeigt sich Reutlingens Verwaltung als sparsam und effizient. Vergleicht man den Personalhaushalt dann wird deutlich, dass Reutlingen eigentlich zu wenig Personal hat. Das Gerede um Bürokratieabbau und Einsparmöglichkeiten im Rathaus ist also nur Wahlkampfgetöse. Wer wirklich mehr Geld für den Straßenbau will, soll sagen, was er in der Stadt wegsparen will. Einen älteren konservativen Herrn habe ich kürzlich gesprochen, der da wenigstens ehrlich war – er würde bei der Kultur kürzen. Ansonsten beharren wir auf der Anpassung der Realsteuern an ein mittleres Niveau vergleichbarer Städte. Das ist keine Einnahme in der Zeit der Wirtschaftskrise aber in der Zeit guter Konjunktur.
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
Verkehr macht Schadstoffe, deshalb muss die Alternative sein: mehr Fußgänger, mehr Radfahrer, mehr Busbenutzer und mehr Bahnfahrer. Das wird das Problem nicht lösen aber erleichtern. Wir setzen deshalb auf die Stadtbahn, weil mit der Bahn bequem und schnell gefahren werden kann. Für viele Pendler kann dies eine Alternative sein. Die erfolgreichen Stadtbahnen von Karlsruhe bis Heilbronn, im Ermstal und im Ammertal zeigen, dass reutlingen diese Entwicklung verschlafen hat und es großer Anstrengungen bedarf, den Rückstand aufzuholen. Dazu ist viel Geld nötig aber es wird an die Zukunft gedacht, wenn Energie immer teurer wird und die Erderwärmung durch Treibhausgase Konsequenzen fordert.
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
Man muss den Menschen Alternativen für die Mobilität anbieten. Die Mobilität ist der Schmierstoff unserer Wirtschaft und unseres Wohlstands. Verzicht auf Wohlstand ist für niemand eine Alternative. Deshalb braucht es die Stärkung der anderen Möglichkeiten zur Mobilität. Reutlingen kann auch Fahrradstadt werden. Aber wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis umschaue, dann gibt es da auch nette Menschen, die gar kein Fahrrad haben. Das muss sich ändern und der Anreiz muss von der Kommune kommen. Wir brauchen Fahrradverbindungen, die attraktiver sind und ein anderes Image für das Fahrrad, als es derzeit in Reutlingen vorherrscht. Wir brauchen die notwendigen Verkehrserschließungen. Aber wir brauchen keine autogerechte Stadt. Immer mehr Straßen ist ein Irrweg.
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
Die Gliederung unserer Stadt in Siedlungen und dazwischen liegenden Grünzonen ist eine wesentliche Qualität, die erhalten werden muss. Die Diskussion um die Erweiterung von Romina zeigt, welche Konflikte dabei entstehen. Der Dietweg ist ein Grünzug, der dauerhaft erhalten werden muss. Er gliedert die Stadt und ist wichtig für viele Spaziergänger aus den angrenzenden Stadtteilen. Die SPD hat mit einem Antrag die Bedeutung der Grünbereiche, der Grünzonen und der Freibereiche in der Stadt und drumherum, hervorgehoben und einen Plan zur Sicherung dieser Qualitäten gefordert.

aus dem Programm der SPD

Vorfahrt für Fußgänger, Radfahrer, Bus und Stadtbahn. Die Verkehrsentlastung durch den Scheibengipfeltunnel ist nicht ausreichend. Die Bahnfahrt vor Reutlingen nach Engstingen durch die Innenstadt oder nach Mössingen durch Ohmenhausen ist die bequeme Alternative für Schüler und Pendler.

CDU

Angeschrieben wurden:

Vom Scheidt, Andreas
Gaiser, Gabriele
Dr. Amann, Karsten
Seiz, Annette
Kolb, Mario
Löffler, Rainer
Schaufler, Christian
Hillebrand Elisabeth
Villforth, Inge
Weinmann, Udo
Schenek, Kai Markus
Haußmann, Werner
Ortinau, Katharina (SO)
Morath, Meinrad (SO)
Maier, Michael (SO)
Laraia, Elvira (SO)

Vom Scheidt, Andreas

Herr Andreas von Scheidt hat auf den Fragebogen wie folgt geantwortet:

Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlichen Dank für Ihre Anfrage und die Bitte zu Ihren Wahlprüfsteinen Stellung zu nehmen.

Ich bitte Sie gleich eingangs um Verständnis, dass ich Ihre Fragen nicht durch einfaches Ankreuzen vorgegebener Statements beantworte. Dies würde aus meiner Sicht weder Ihren berechtigen Informationsinteressen noch der Sache gerecht werden. Ein Multiple-Choice-Verfahren ist für eine politische Argumentation m. E. ungeeignet.

Das wachsende Mobilitätsbedürfnis der Menschen bringt zwangsläufig steigende Belastungen mit sich. Aus meiner Sicht muss deshalb jede Verkehrspolitik frei von Ideologie Lösungen erarbeiten.

Die Vernetzung aller Verkehrssysteme und eine intelligente Verkehrslenkung ist ebenso zielführend, wie der bedarfsgerechte Ausbau des ÖPNV und die Förderung alternativer Verkehrsmittel.
Dennoch muss auch der motorisierte Individualverkehr in den Planungen seine Berücksichtigung finden, mit dem Ziel, die unnötige Belastungen zu mindern.

Die bisherige Verkehrsplanung in Reutlingen hat stets darauf abgehoben, dass der Durchgangsverkehr aus der Stadt herausgenommen werden muss. Dies ist nur durch die Umgehungsstraße „Scheibengipfeltunnel“ und eine leistungsfähige Anbindung an die B 27 möglich. Hierfür ist nach bisherigen Überlegungen die Weiterführung des Verkehrs über die sogenannte „Dietwegtrasse“ vorgesehen.

Aus diesem Grund bin ich der Auffassung, dass das die weiteren Planungen der Dietwegtrasse wieder in Angriff genommen werden müssen, ungeachtet des Zeitpunkts einer Realisierung und der Frage der Finanzierungszuständigkeit.

Selbstverständlich müssen die Planungen die aktuelle Situation und die veränderten Rahmenbedingungen berücksichtigen. Aus diesem Grunde war schon beim ersten öffentlichen Ortstermin der CDU - Reutlingen auf dem Dietweg die Überlegung in die Diskussion gebracht worden, auf eine Hochstraße zunächst zu verzichten und die Roanner Straße zur Weiterführung in den Scheibengipfeltunnel zu nutzen. Leider konnten diese Überlegungen durch den Beschluss des Gemeinderats, die Planungen zu stoppen, nicht weitergeführt werden.
Die aktuellen Pläne, den Durchgangsverkehr aus dem Scheibengipfeltunnel über vorhandenes Straßennetz in der Stadt führen zu können, konterkarieren meines Erachtens das allgemein unumstrittene Ziel, die Stadt nachhaltig vom Durchgangsverkehr zu entlasten und verlagern die jetzigen Probleme lediglich.

Sollten sich im Rahmen der weiteren Verkehrsplanung neue und umsetzbare Lösungen ergeben, müssen diese selbstverständlich bei der weiteren Diskussion berücksichtigt werden.

Mit freundlichen Grüßen



gez. Andreas vom Scheidt


Weinmann, Udo

Herr Udo Weinman hat wie folgt geantwortet:

Bitte haben Sie Verständnis das ich als Gemeinderatskandidat noch nicht mich in die verschiedenen wichtigen Entscheidungen eingearbeitet habe. Mit Sicherheit werde ich mich aber im Fall einer Wahl von den verschiedenen Seiten über dies Thematik informieren

aus dem Programm der CDU

Verkehrsentlastung schafft Mobilität

Ein Jahrhundertprojekt in Reutlingen wird Wirklichkeit:
Der Scheibengipfeltunnel
kommt, und der jahrzehntelange Kampf der CDU für den Tunnel hat sich gelohnt.
Dringend notwendig wird nun eine von der CDU bereits vor Jahren vorgeschlagene modifizierte Dietwegtrasse (über die Roanner- und Siemens-Straße) als Zubringer zum Tunnel.
Zur Reduzierung der Luftschadstoffe in unserer Stadt benötigen wir leistungsfähige Verkehrsinfrastrukturen.


FDP

Angeschrieben wurden:

Dr.Hochleitner, Knut
Dr. von Raven, Heike
Brendle, Norbert
Vohrer, Julius
Stein, Stefanie
Reutter, Hans- Jürgen
Kluck, Hagen
Wagner, Angelika
Dr.Kalbfell, Carl-Gustav
Dr.Weiblen, Wille

Hans Jürgen Reutter

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
Ich bin gegen weiteren Flächenverbrauch für unnötige Straßenprojekte.
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
---
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
ja
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
---
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
ja
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
ja

aus dem Programm der FDP

Endlich raus aus dem Verkehrsschatten!
Gute örtliche und überörtliche Verkehrsverbindungen sind für die Großstadt Reutlingen lebensnotwendig. Verkehr darf nicht behindert oder nur erduldet werden. Er braucht aktive Gestaltung und Förderung. Vorschläge der Liberalen zu einer besseren Platzierung Reutlingens im Landesentwicklungsplan und zum Flughafenbus wurden umgesetzt.

Eine gestärkte FDP sorgt im Gemeinderat für

noch mehr Druck zur Realisierung von Scheibengipfeltunnel und Dietwegtrasse,
• Festlegung von Trassen für die Ortsumgehungen Betzingen und Ohmenhausen,
• Erweiterung des Autobahnzubringers B 464 auf vier Spuren,
• Komplettierung des Parkhausringes um die Altstadt,
• ein intelligentes Parkleitsystem,
• Stellflächen-Umwandlung in der Altstadt zu Andienungsplätzen für Anlieger,
• attraktive Wohngebiete mit verkehrsberuhigten Zonen und Spielstraßen,
• Verbesserungen im Radwegenetz,
• Vorantreiben der Pläne für eine Regionalstadtbahn,
• eine Bahnhaltestelle bei der Firma Bosch,
• Verknüpfung des Nahverkehrs mit dem der Region Stuttgart,
• Fortführung der Zug-Schnellverbindung von Stuttgart über Balingen zum Bodensee,
• Planung eines vierspurigen Albaufstiegs,
• Planung einer dreispurigen B 312/313-Bündelung auf der Alb.

WIR

angeschrieben wurde:

Dr. Schobel, Werner Felix
Wucherer, Hans
Bechter, Frank-Dieter
Straub, Jürgen
De Nitto, Giovanni
Ganzer, Marc
Dr. Fischer, Sven
Schneider, Gabriele
Gieel Michael
Kerker-Keck, Christina
Schwarz, Karl-Heinz

Dr. Schobel, Werner Felix

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
ja
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
ja
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
nein
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
---
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
Noch keine feste Meinung
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
---

Wucherer, Hans

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
nein
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
Ja
Wenn Planung, dann erst nach Achalmtunnel und neuen Verkehrsgutachten
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
nein
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
noch keine feste Meinung
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
Noch keine feste Meinung
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
ja

De Nitto, Giovanni

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
nein
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
nein
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
nein
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
Noch keine feste Meinung
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
Noch keine feste Meinung
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
ja

Schwarz, Karl-Heinz

Herr Karl-Heinz Schwarz hat wie folgt geantwortet:


Hallo ,

gutes braucht seine Zeit, ich hab mir viel Zeit deshalb für die Beantwortung Ihrer Fragen genommen und die einzelnen Fragen auch mit der einen oder anderen Bemerkung versehen. Ich danke Ihnen hiermit auch, dass Sie mir Möglichkeit geben, Ihnen offen zu antworten.

Ich möchte noch ein paar Dinge generell Ihnen mitteilen.

Ich hab mich für die Wir-Fraktion aufstellen lassen, weil ich das billige Parteiengehabe und deren vorgetäuschte Kompetenz satthabe. Ich war vor Jahren mal Mitglied in der sogenannten großen Volkspartei, nämlich der SPD. In einer Partei kann man nur Karriere machen oder gelegentlich sogar was bewegen - lach, wenn man sich nach oben dient, gewissen Leuten anbiedert und sich dann skrupellos nach oben schleimt, als treuer Parteisoldat sozusagen. Dieses Muster trifft man mit Sicherheit auch in anderen Parteien an. Was hat dies denn mit Demokratie zu tun, meiner Meinung nach, einfach nichts!!!

Ich verfüge über genügend Intelligenz um festzustellen, was in der Wirklichkeit abgeht und deshalb hab ich meine eigene Meinung und meine eigenen Ideen und die vertrete ich offen und ehrlich nach außen, auch wenn ich auf Widerstand hierbei stoße. In der Wir-fraktion, wird die Meinung des Einzelnen geschätzt und nicht sanktioniert, nur weil sie einigen Leuten nicht passt, deshalb die Wir-Fraktion!! Ich wurde vor 46 Jahren in Reutlingen geboren und hab auch noch meinen Lebensmittelpunkt in Reutlingen, deshalb auch das Engagement für diese tolle Stadt!!

Zum Fragebogen ergänzend ein paar Anmerkungen. Ich bin der Meinung, dass verkehrstechnische Großprojekte wie der Achalmtunnel und die damit verbundene Dietwegtrasse unsinnig und zu teuer sind und nicht auf die Zukunft ausgerichtet sind. Stuttgart 21 halte ich ebenso für eine teuere Fehleinschätzung. Der Strassenverkehr wird sich in den nächsten Jahrzehnten verändern, weil sich die Fahrzeuge und Logistik auch ändern werden. Wir werden weniger Schwerlastverkehr bekommen, weil er sich durch Lkw-Maut, höhere Kraftstoffpreise verringern wird. Die Just-in-Time Produktion, was ja zum massiven Anwachsen des Güter-Schwerlastverkehrs geführt hat, wird zurück gehen, weil die Firmen mehr und mehr davon Abstand nehmen werden und wieder die Lagerhaltung vor Ort intensiven werden, weil sie sich als die beste und preiswertere Lösung für sie erweisen wird. Das Führen eines Privat-Pkws wird auch für viele Bürger sich als zunehmender Luxus erweisen und deshalb auch zurückgehen. Lohneinbussen und zunehmende Arbeitslosigkeit und Armut bedingt durch Hartz IV (Hartz IV ist menschenunwürdig und gehört durch ein staatliches Mindesteinkommen ersetzt , kleine Anmerkung am Rande). Wozu brauchen wir dann noch diese irrsinnigen Projekte?? Im übrigen würde der Achalmtunnel nur evtl. einen Sinn machen, wenn der Albaufstieg käme, aber der erweist sich als viel zu teuer und deshalb in absehbarer Zeit als nicht plan- und finanzierbar. Kurz gesagt, wir verlagern ein wenig unsere Verkehrsprobleme und laden sie dann vor den Toren von Unterhausen und Honau ab, wo sich der Verkehr dann wieder staut und dies in Zukunft noch mehr, denn es wird nicht weniger Verkehr kurzfristig fliessen. Unsere Nachbarn können sich für diese Art von Nachbarschaftshilfe bei uns in Reutlingen bedanken, was sind wir nur für Nachbarn?? Was wir dringend brauchen sind Ortsumfahrungen in Ohmenhausen und Sondelfingen und die Sanierung des bestehenden Strassennetzes.

Was wir auch brauchen, ist ein Sozialticket für alle einkommensschwachen Bürger der Stadt Reutlingen. Ferner den Ausbau des Schienennetzes sprich S-Bahn, Stadtbahn und einen RSV, dessen Fahrplan sich an den Bedürfnissen seiner Bürger orientiert sprich Kundenorientierung leistet. Wir brauchen ferner die Vernetzung des ÖPNV mit der Alb. Die hierfür nötigen Mittel werden durch den Tunnelbau gebunden.

Wenn sie mehr über mich wissen wollen, ich stehe Ihnen und Ihrer Initiative gerne persönlich Rede und Antwort. Rufen Sie mich doch einfach an oder schicken Sie mir eine Mail.

Mit freundlichen Grüßen verbunden mit einem schönen Wochenende!!

Ihr Karl-Heinz Schwarz

Schwarz, Karl-Heinz

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
ja
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
Ja
Ein guter und attraktiver ÖPNV macht weiteren Straßenbau überflüssig
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
nein
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
Ja
Bürger müssen vor Stress, verursacht durch Lärm, gut geschützt werden
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
Ja
Zuerst Armut bekämpfen, dann der Straßenbau, sofern …..u. sinnvoll
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
Ja
Die Dietwegtrsse ist genauso wie der Tunnel überflüssig – in 20-30 Jahren gibt es auch and. Verkehr
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
Ja
Ein gut ausgebauter ÖPNV inkl. Stadtbahn/S-Bahn verhindert dauerhaft Emissionen
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
Ja
Der Schwerlastverkehr ebenso Individualverkehr gehören auf die Schiene

Prof. Dr. Juergen Straub

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
nein - dies kann jedoch nur für die bislang festgelegte Trasse gelten. Wir brauchen endlich eine entsprechende Umfahrung der Stadt, auch um den Bürgern und Bürgerinnen Reutlingens endlich eine Atemluft zur Verfügung stellen zu können, die den geltenden Verordnungen genügt.
Ob diese Umfahrung dann (klassische) Dietwegtrasse heisst, davon bin ich immer weniger überzeugt.
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
ja, siehe Frage 3
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
ja - zuerst brauchen wir die Ergebnisse des Verkehrsentwicklungsplanes. Darin wurden von der WiR-Fraktion auch die Abschätzung der zu erwartenden Emissionen gefordert. Wir dürfen nicht, wie dies leider in der Vergangenheit auch von Gutachtern geschehen ist, nur Fahrzeugzahlen vergleichen. Dies ist völliger Unsinn!!! Die Feinstaubemission im Abgas erreicht für den Schwerlastverkehr je nach Fahrzeugalter bezogen auf einen mit Ottomotor angetriebenen PKW einen Faktor von bis zu 1200.
Das Emissionsverhalten im Bezug der ab 2010 relevanten Stickoxide erreicht für den Schwerlastverkehr bezogen auf einen mit Ottomotor angetriebenen PKW einen Faktor von 100.
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
derzeit lässt sich dazu noch keine fundierte Aussage treffen
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
ja
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
Hierzu ist zu bemerken, dass diese überregionalen Strassenbaumassnahmen nicht Angelegenheit der Kommune sein kann. Daher kann diese Frage nicht mit "ja" oder "nein" beantwortet werden und sollte hier nicht gestellt werden.
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
Dies wird und kann nur eine Teilmassnahme zur Verbesserung der Luftqualität in Reutlingen sein.
Dazu siehe auch meine Anträge zur Verwendung "Photokatalytischer Baustoffe" und "Braunkohlestaubverbrennungsverbot"
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
Das Eine mus nicht zwingend das Andere ausschliessen!

aus dem Programm der WIR

Dietwegtrasse +++

WIR unterstützte die Anwohner in der Planungsphase bei Aktionen zur Verhinderung der Dietwegtrasse.


FWV unabhängiger Sondelfinger Bürger

angeschrieben wurde:

Schenk, Werner
Radecki, Alexander (auch FWV Reutlingen)
List, Roland
Schenk, Mike
Eckert, Heidi
Fath, Ursula
Reich, Rosario
Heich, Helene
Schenk, Karl-Heinz

Schenk, Mike

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
Ja
Verlust Naherholungsgebiet, landwirtschaftlicher Flächen
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
Ja
Man muß sehen, wie sich die Verkehrssituation nach Fertigstellung Achalmtunnel entwickelt
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
Ja
Siehe oben (d.h. nebenstehend)
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
Noch keine feste Meinung
Man muß die Entwicklung am Güterbahnhof einbeziehen
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
Noch keine feste Meinung
Hier muß die Korkensituation (?,klären) auch abgewogen werden
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
Ja
Die Unterhaltung der Straße darf nicht die Stadt belasten
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
Noch keine feste Meinung
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
---
bei allen Planungen und Entscheidungen muß aber auch die Verkehrssituation in Sondelfingen berücksichtigt werden.

Schenk, Karl-Heinz

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
ja
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
ja
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
ja
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
ja
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
ja

aLSo aktive Liste Sondelfingen

angeschrieben wurde:

Meinhardt-Müller, Eva
Vogelwaid, Andreas
Veith, Paul (auch SPD Stadt)
Schäle-Schmitt, Elke
Früh, Ullrich
Tschepella, Heike
Hans, Barbara
Braun, Günther
Ruf, Sonja

Meinhardt-Müller, Eva

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
ja
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
Ja
GR-Drucksache 07/033/05 – hier hat der Gemeinderat mit Punkt 3 genau das beschlossen!
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
Nein
Siehe Frage 1
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
ja
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
ja
Neue Straßen bringen mehr Verkehr auch wenn vereinzelte Straßen entlastet werden. Siehe Ursulabergtunnel mit 20% mehr Verkehr (auf der Höhe der Gärtnerei)
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
ja

Schäle-Schmitt, Elke

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
ja
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
ja
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
---
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
ja
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
ja
Schwierige Fragestellung
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
Ja
Wenn man allen Bevölkerungsgruppen (Radfahrer, Rollstuhlfahrer, ÖPNV-Nutzer) so freudig und selbstverständlich einen Anspruch auf die direkteste, kürzeste, bequemste Wegstrecke einräumen würde wie den Autofahrern und dem Schwerlastverkehr, ging’s uns aber gut.

Andreas Vogelwaid

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
ja
das Naherholungsgebiet für Sondelfingen, Orschel-Hagen, Sorlach und Römerschanze wird zerstört.
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
ja
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
ja
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
nein,
siehe Frage 1: Zerstörung von Naherholungsgebieten und Landwirtschaftlichen Nutzflächen
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
ja,
wenn dann mit Deckel
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
ja
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
ja
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
ja
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
ja

CDU Sondelfingen

angeschrieben wurde:

Ziegler, Barbara
Weller, Michael
Luik, Karl
Morath, Meinrad (auch CDU Stadtrat)
Ortinau, Katharina (auch CDU Stadt)
Maier, Michael (auch CDU Stadt)
Matthias Wais
Laraia, Elvira (auch CDU Stadt)

Luik, Karl

Frage Antwort
Frage 1:
Ich bin gegen die Realisierung der „Dietwegtrasse.“
Ja
Landwirtschaftliche Fläche ist verloren. Luftauffrischung und Erholungsraum verloren. Es bleiben nur Krach u. Dreck.
Frage 2:
Ich bin gegen die Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanungen, bevor die vollständigen Ergebnisse der aus dem Verkehrsentwicklungsplan vorliegen.
Ja
Diese Planung rausnehmen. Den Verkehr über Rommelsbacher Straße, über die Eisenbahnbrücke und Stuttgarter laufen lassen. Verkehr aus Tübingen bei Roller einfädeln (Knoten) und auch über die Eisenbahn-Brücke führen. Es müsste noch jeweils 1 Fahrbahn Verbreiterung gemacht werden. Der Verkehr könnte laufen u. am kürzesten beim Achalmtunnel sein.
Frage 3:
Ich bin gegen eine Wiederaufnahme der Dietwegtrassenplanung, bevor nicht alle Maßnahmen zur Optimierung im bestehenden Straßennetz untersucht sind und versucht wurde, die wirkungsvollsten davon umzusetzen.
ja
Frage 4:
Ich bevorzuge eine „kurze, billigere Dietwegtrasse“ zwischen Rommelsbacher Straße und Roanner Straße.
Nein
Die Fläche wäre weg. Auch müssten bis zur B28 die Straßen verbreitert werden.
Frage 5:
Sollte es zur Wiederaufnahme der Straßenplanung kommen, bin ich weiterhin für die Vollüberdeckelung der „Dietwegtrasse“ im Teilbereich zwischen Rommelsbacher Straße bis zur Roanner Straße.
ja
Frage 6:
Ich bin der Meinung, dass die finanziellen Aufwendungen für den überregionalen Straßenbau nicht auf Kosten von Bildung und sozialen Aufgaben (wie z.B. dem Bau der Storlachhalle und der Schaffung fehlender Schulplätze vor Ort) gehen darf.
Ja
Klar ist, dass gebaut werden muß; aber man darf die sozialen Aufgaben nicht vergessen.
Frage 7:
Ich glaube nicht, dass die „Dietwegtrasse“ bei der Lösung der massiven Luftschadstoffprobleme in der Stadt Reutlingen (Feinstaub und NOx) wirklich sinnvoll helfen kann.
Ja
Die Messungen in der Stadt zeigen oft übervolle Werte, es spielt hier das Wetter mit. Bei Wind weniger. Bei stehender Luft mehr.
Frage 8:
Der Schutz vor weiteren schädlichen Emissionen und die Lebensqualität der Menschen ist für mich wichtiger als weitere Verkehrserschließungen.
Ja
Der Mensch muss hier noch viel lernen im Ballungsraum Reutlingen/Stuttgart, denn es wird zuviel Fläche verbraucht, diese ist nicht ersetzbar.
Frage 9:
Die wichtige und beliebte Freizeit- und Naherholungsfunktion der Orscheläcker und des Dietwegs für den dicht besiedelten Nordraum erkenne ich an, und ich setze mich für den dauerhaften Erhalt ein.
ja